

<?xml version="1.0" encoding="ISO8859-1"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Emo Nation - Dein Emo Blog! &#187; Emo Musik</title>
	<atom:link href="http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.emonation.de</link>
	<description>Alles aus der Emo Szene und tolle Angebote von Emo Online Shops für Emo Klamotten und Kleidung.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Apr 2010 13:27:16 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Emo Musik in den Charts</title>
		<link>http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/emo-musik-in-den-charts-129/</link>
		<comments>http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/emo-musik-in-den-charts-129/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 23:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emo Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Charts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.emonation.de/?p=129</guid>
		<description><![CDATA[Es gab in der Vergangenheit Emo Bands und Punkrock Bands, deren Musik stark in Richtung Emo / Emocore ging und die mit dieser Musik größtenteils auch den Mainstream begeistern konnten, ja teilweise sogar in den Charts ganz weit vorne mitgespielt haben. Es gibt im Internet teilweise hitzige Diskussionen, was Emo Musik ist und welche Bands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab in der Vergangenheit Emo Bands und Punkrock Bands, deren Musik stark in Richtung Emo / Emocore ging und die mit dieser Musik größtenteils auch den Mainstream begeistern konnten, ja teilweise sogar in den Charts ganz weit vorne mitgespielt haben. Es gibt im Internet teilweise hitzige Diskussionen, <a href="http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20070313085731AA3JB2T">was Emo Musik ist</a> und welche Bands genau dazu gehören.</p>
<p>Eine gute Liste mit deutschen Emocore Bands gibt es <a href="http://www.bandliste.de/Genre/Punk/Hardcore%20Punk/Emocore/90845/">hier</a> und welche internationalen Bands wie My Chemical Romance oder Jimmy Eat World gerade in den <a href="http://www.pooltrax.com/top100charts/">Charts</a> sind, findest Du auf den aktuellen Chartlisten. So ist aktuell beispielsweise leider keine Emo Band in den Charts?</p>
<p>Eventuell habt ihr ja einmal Lust zu sagen, was ihr für Musik aus den Charts hört und was für Euch in das Genre Emo fällt?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/emo-musik-in-den-charts-129/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Emocore, Screamo und Emo Musik &#8211; Was ist das?</title>
		<link>http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/emo-emocore-und-screamo-wasn-das-13/</link>
		<comments>http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/emo-emocore-und-screamo-wasn-das-13/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 15:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emo Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Emocore]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Screamo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.emo-online-shop.de/blog/musik/emo-emocore-und-screamo-wasn-das</guid>
		<description><![CDATA[Screamo ist ein Sub-Genre des Emos. Der Begriff setzt sich aus den Wörtern Scream und Emo zusammen, kombiniert also &#8220;raue&#8221; Schreielemente mit gefühlvoll gesungenen Passagen. Grundsetztlich steht im Vordergrund allerdings eine sehr gefühlvolle Message, die meist das Thema Liebe beinhaltet oder sich mit Verlustängsten beschäftigt. Die Screamelemente stärken hierbei nur das Volumen und unterstützen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Screamo ist ein Sub-Genre des Emos. Der Begriff setzt sich aus den Wörtern Scream und Emo zusammen, kombiniert also &#8220;raue&#8221; Schreielemente mit gefühlvoll gesungenen Passagen. Grundsetztlich steht im Vordergrund allerdings eine sehr gefühlvolle Message, die meist das Thema Liebe beinhaltet oder sich mit Verlustängsten beschäftigt. Die Screamelemente stärken hierbei nur das Volumen und unterstützen die Eindringlichkeit bzw. die Überzeugung des Gesungenen.</p>
<p>Screamo entwicklte sich in den frühen 90ern in Kalifornien, als Abspaltung des New-Yorker Post-Hardcore. Das Label Gravity-Records veröffentlichte damals Alben von Emobands wie Heroin, Angel Hair, Antioch Arrow, Universal Order of Armageddon oder Swing kids. Etwa zeitgleich erschienen Alben von New-Yorker Bands wie  Native Nod, Merel, 1.6 Band, Rye Coalition und Rorschach unter den Labels Gern Blandsten Records und Troubleman Records. Diese Bands gelten noch heute als wichtiger Einflussfaktor für Newcomer-Bands.</p>
<p>Die damaligen Bands bezeichneten sich jedoch nicht selber als &#8220;Screamo-Bands&#8221; im heute verstandenen Sinne. Vielmehr zeichtnete sich ihre Spielart dadurch ab, dass Einflüsse aus Indie-Richtung erkennbar waren und die Musik weniger chaotisch wirken sollte. Der Begriff Screamo wurde eigetnlich erst richtig akut, als sich um 2000 rum, Bands immer mehr Merkmale des Post-Hardcore und des Metalcore aneigneten. Unterstützt haben diese Entwicklung vor allem das Musikfernsehen, -magazine und das Internet. Von &#8220;Insidern&#8221; werden oft herablassend die Begriffe &#8220;Popcore,&#8221; &#8220;Emobop,&#8221; &#8220;Mall Emo,&#8221; &#8220;Mainstreamo,&#8221; oder &#8220;Fake Screamo&#8221; gebraucht.</p>
<p>Musikalisch ist der Screamo im Post-Hardcore Bereich verankert, so finden sich logischerweise Parallelen zum Post-Hardcore wie z.B. Breakdowns, zahlreiche Tempowechsel und wirkt im Gegensatz zum oldschool-Hardcore komplexer und langsamer. Das Screamen, also Schreien der Texte steht gesanglich im Vordergrund und wird typischerweise durch Gitarren-, E-Bass-, und Schlagzeugspiel begleitet. Jedoch sind auch häufig Clean-gesungene/gesprochene Parts wiederzufindenm, um die ausgedrückten Gefühle zu bekräftigen. Auf kommerzieller Ebene konnte der Screamo hingegen nur geringe Erfolge erzielene, so ist der Erwerb von Platten am einfachsten<br />
über Aktionshäuser wie Ebay.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/emo-emocore-und-screamo-wasn-das-13/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>21</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chiodos &#8211; Bone Palace Ballet</title>
		<link>http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/chiodos-bone-palace-ballet-11/</link>
		<comments>http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/chiodos-bone-palace-ballet-11/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 16:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emo Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.emo-online-shop.de/blog/emo-musik-reviews/chiodos-bone-palace-ballet</guid>
		<description><![CDATA[Während Stimmen befürchteten, dass die 6 Post-Hardcorer der Band Chiodos aus Flint(Michigan), mit ihrem Album &#8220;All&#8217;s well That Ends Well&#8221; nun endgültig die Chaos-Hardcore Schiene einschlagen würden, beweist das neue Album &#8220;Bone Palace Ballet&#8221; (Release: 28.9.07) das Gegenteil. Während der 1. Song &#8220;Is it Progression if a Cannibal uses a fork?&#8221; noch für ein bisschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Stimmen befürchteten, dass die 6 Post-Hardcorer der Band Chiodos aus Flint(Michigan), mit ihrem Album &#8220;All&#8217;s well That Ends Well&#8221; nun endgültig die Chaos-Hardcore Schiene einschlagen würden, beweist das neue Album &#8220;Bone Palace Ballet&#8221; (Release: 28.9.07) das Gegenteil. Während der 1. Song &#8220;Is it Progression if a Cannibal uses a fork?&#8221; noch für ein bisschen Verwirrung, auf Grund von teilweise angehackten Liedaufbau, sorgt, kommt der 2. Song &#8220;Lexington&#8221; aüßerst kreativ rüber. Elemente aus der Klassik, wie Geigen und Klavier lassen das Lied in hellem Glanz erleuchten und machen den Song unglaublich voluminös. Harte Scream-Parts unterlegen den Song &#8220;Bulls make money, Bears make Money, Pigs get slaughtered&#8221; und überzeugen auf ganzer Linie, allerdings wirkt der Gesamtklang des Liedes an einigen Stellen etwas unzusammenhängend und ungeordnet. Sehr schöne Schlagzeug-Beats hat das nächste Lied &#8220;A letter from Janelle&#8221;. Der Song ist ein Beispiel dafür, dass die Band in der Lage ist kreativ und abwechslungsreich zu Arbeiten. &#8220;I didn&#8217;t say i was powerful, I said I was a Wizard&#8221; und &#8220;Life Is A Perception Of Your Own Reality&#8221; gehen sehr in die Richtung die auch Bands wie &#8220;My Chemical Romance&#8221; eingeschlagen haben und wie man sieht, erfolgreich. Zwischen diesen beiden Songs befindet sich die etwas härtere Nummer &#8220;Teeth the Size of Piano Keys&#8221;. Was es mit dem Titel auf sich hat, lässt sich auf die schnelle nicht erraten, aber auch hier spielt Craig Owens mit seinem ganzen Stimmenvolumen, so singt er mal hoch, mal etwas tiefer, zieht die Töne länger oder screamt was das Zeug hält. &#8221; If I Cut my Hair, Hawaii will Sink&#8221; ist der Beweis dafür ,dass die Band am Sound der Platte festhält und keine großen Ausnahmen wagt, denn man denkt sich solangsam ob man dieses Lied nicht schon vor 10 Minuten gehört hat. &#8220;Intensity In Ten Cities&#8221; ist eine gefühlvolle Ballade, die auf diesem Album auf jeden Fall Pflicht ist, um das ganze etwas abwechslungsreicher zu machen. Der letzte Song &#8220;The Undertaker&#8217;s Thirst For REvenge Is Unquenchable&#8221; ist für mich das Highlight des Albums, denn wer auch immer der Undertaker ist, in diesem Lied hat jemand wirklich Durst, was sich in zahlreichen Screamparts und voluminösem Gesamtsound wiederspiegelt.</p>
<p>Während auf der Platte &#8220;All&#8217;s Well That Ends Well&#8221;, auf der Chiodos zeitweise noch etwas unbeholfen wirkten und dies mit einer gewissen rabiaten Ader zu überdecken versuchten, haben wir es im Fall von &#8216;Bone Palace Ballet&#8217; mit einer Veröffentlichung zu tun, die von einer klaren Vision zeugt. Allerdings klingen einige Lieder indentisch, was ein Manko darstellt.</p>
<p>3 von 5 Punkten</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/chiodos-bone-palace-ballet-11/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Him &#8211; Venus Doom</title>
		<link>http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/him-venus-doom-8/</link>
		<comments>http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/him-venus-doom-8/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 18:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emo Musik]]></category>
		<category><![CDATA[HIM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.emo-online-shop.de/blog/emo-musik-reviews/him-venus-doom</guid>
		<description><![CDATA[Der gleichnamige Song ist ein solider Opener für das neue Album.
Doch löst das anfangs entzündete Streichholz auch ein flammendes düsteres Inferno aus,
wie erhofft ? Die poppige Mischung aus Metal und Gothic lässt müde Genossen sofort aufwachen.
Allerdings passt der doch ziemlich harte Gitarrensound nicht immer zu Villes düsterer Stimme.
Melodiereicher hingegen tritt der Song &#8220;Love In Cold [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gleichnamige Song ist ein solider Opener für das neue Album.<br />
Doch löst das anfangs entzündete Streichholz auch ein flammendes düsteres Inferno aus,<br />
wie erhofft ? Die poppige Mischung aus Metal und Gothic lässt müde Genossen sofort aufwachen.<br />
Allerdings passt der doch ziemlich harte Gitarrensound nicht immer zu Villes düsterer Stimme.</p>
<p>Melodiereicher hingegen tritt der Song &#8220;Love In Cold Blood&#8221; in Erscheinung.<br />
Jedoch wirkt der Song weniger überzeugend, da kein wirklicher  Hoehepunkt erreicht wird.<br />
Zahlreiche, eher stockend wirkende Breaks, helfen da auch nicht, denn im allgemeinen<br />
ist das Lied eher schleppend. Fazit: Skip</p>
<p>&#8220;Passion&#8217;s Killing Floor&#8221; lässt in wahrhaftig jahrhunderte alten Grabstaub von der Decke rieseln.<br />
Der Song ist eine gelungene Mischung aus düsterem Rock und treibender Melodie, die sofort<br />
zu einem Taenzchen zu zweit animiert.</p>
<p>Innovative Gitarren und eingängiger Gesang lassen das Hörer-Herz bei der ersten Single-Auskopplung<br />
&#8220;The Kiss of Dawn&#8221; bis zum Halse schlagen. Das sehr gefühlvolle Stück, erscheint in<br />
gewohnter düsterer, liebessüchtiger Him-Manier. Thumbs Up.</p>
<p>Sleepwalking Past Hope</p>
<p>Dieses sehr experimentelle Lied scheint eher wie ein griff ins Klo. Ein eher unausgegorener<br />
Mix aus Tempo- und Melodiewechseln lässt nur die Hoffnung auf das nächste Stück wachsen.<br />
Das einzig positive ist dabei der melodische Refrain, sofern man diesen zwischen den anderen<br />
&#8220;Ergüssen&#8221; herausfiltern kann.</p>
<p>Einiges gut gemacht wird hingegen mit der Single &#8220;Dead Lovers Lane&#8221;. Dieser zwar nicht komplett fesselnde<br />
Song überrascht mit sehr guter Gitarren Zusammenarbeit. Auch wenn das Lied kein Ohrwurm<br />
darstellt, verleitet es doch zu genüßlichem Kopfnicken.</p>
<p>Na da ist ja der erwartete Akustiktrack. &#8220;Song of Suicide&#8221; stellt eine schöne, romantische<br />
Abwechslung zum doch eher härteren Sound der Platte da, auch wenn dieser Song nur 1:12 Min<br />
lang ist, durchaus anhörbar.</p>
<p>Fetzen tun die 5 Finnen dann wieder bei &#8220;Bleed Well&#8221;. Edle Gitarrenriffs begleiten Villes<br />
emotionalen Gesang und lassen vor allem den Chorus in hellem Glanz erscheinen. Geniale<br />
Mischung aus nach Blut dürstendem Gesang und Melodie. Schade das es schon vorbei ist..</p>
<p>Schleppend aber gutes Outro für ein doch gelungenes Album stellt Cyanide Sun dar.<br />
Der Song mischt Ruhe mit Sturm und lässt den Hörer nochmal in nachdenklicher Melancholie<br />
schwelgen. Ein verhaltenes aber doch gängiges, entspanntes Solo sorgt dafür, dass die<br />
Platte in Erinnerung bleibt und sicherlich nochmal aufgelegt werden darf.</p>
<p>4 von 5 Punkten</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.emonation.de/emo-musik-reviews/him-venus-doom-8/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
