Emo-Boy Hairstyle

Oktober 1, 2007 by admin  
Filed under Emo Mode

Es gibt verschiedene Emo Hairstyles (auch Emo Haare, Emo Haarstyle oder Emo Hair genannt). Ich werde nun auf die 2 häufigsten Emo Hairstyles eingehen. Grundlegend lässt sich sagen, dass bei Emo Frisuren alle Farben vertreten seien können und auch sind. Viele Emo Frisuren sind entweder komplett schwarz oder bilden mit schwarz eine Grundlage für Strähnchen und weitere Farbenspiele.

Haar Styling beim Emo Boy

Typ1 : Die Haare sind lang und fallen von einer Seite ins Gesicht. Von welcher Seite die Haare fallen spielt keine Rolle, es ist reine Geschmackssache, diese Entscheidung liegt natürlich, wie die ganze Frisur an sich, beim Träger. Meistens wird komplett auf Haargel, Haarwachs oder Haarspray verzichtet, allerdings glätten viele ihre Haare mit einem Glätteisen, oder glätten mit Ölen. Ein Beispiel für dieses Hair Styling ist die Band “Blessthefall”.

Typ2: Ungeglättet und wild. Eigentlich beschreibt das schon die Frisur. Die Frisur steht scheinbar ungeordnet in alle Richtungen ab, aber auch hier können Elemente, beispielsweise das ins Gesicht hängede Haar, wie oben, mit in die Frisur eingebunden werden. Anders als bei Typ1 wird bei bei diesem Style nicht beim Gebrauch von Wachs, Gel und Spray gespart. Das wilde Emo Haar muss sitzen und jeder Witterung stand halten! Ein Beispiel für diese Frisur dürfte Tokio Hotel Frontmann Bill sein, auch wenn er selbst kein Emo ist.

Him – Venus Doom

September 29, 2007 by admin  
Filed under Emo Musik

Der gleichnamige Song ist ein solider Opener für das neue Album.
Doch löst das anfangs entzündete Streichholz auch ein flammendes düsteres Inferno aus,
wie erhofft ? Die poppige Mischung aus Metal und Gothic lässt müde Genossen sofort aufwachen.
Allerdings passt der doch ziemlich harte Gitarrensound nicht immer zu Villes düsterer Stimme.

Melodiereicher hingegen tritt der Song “Love In Cold Blood” in Erscheinung.
Jedoch wirkt der Song weniger überzeugend, da kein wirklicher Hoehepunkt erreicht wird.
Zahlreiche, eher stockend wirkende Breaks, helfen da auch nicht, denn im allgemeinen
ist das Lied eher schleppend. Fazit: Skip

“Passion’s Killing Floor” lässt in wahrhaftig jahrhunderte alten Grabstaub von der Decke rieseln.
Der Song ist eine gelungene Mischung aus düsterem Rock und treibender Melodie, die sofort
zu einem Taenzchen zu zweit animiert.

Innovative Gitarren und eingängiger Gesang lassen das Hörer-Herz bei der ersten Single-Auskopplung
“The Kiss of Dawn” bis zum Halse schlagen. Das sehr gefühlvolle Stück, erscheint in
gewohnter düsterer, liebessüchtiger Him-Manier. Thumbs Up.

Sleepwalking Past Hope

Dieses sehr experimentelle Lied scheint eher wie ein griff ins Klo. Ein eher unausgegorener
Mix aus Tempo- und Melodiewechseln lässt nur die Hoffnung auf das nächste Stück wachsen.
Das einzig positive ist dabei der melodische Refrain, sofern man diesen zwischen den anderen
“Ergüssen” herausfiltern kann.

Einiges gut gemacht wird hingegen mit der Single “Dead Lovers Lane”. Dieser zwar nicht komplett fesselnde
Song überrascht mit sehr guter Gitarren Zusammenarbeit. Auch wenn das Lied kein Ohrwurm
darstellt, verleitet es doch zu genüßlichem Kopfnicken.

Na da ist ja der erwartete Akustiktrack. “Song of Suicide” stellt eine schöne, romantische
Abwechslung zum doch eher härteren Sound der Platte da, auch wenn dieser Song nur 1:12 Min
lang ist, durchaus anhörbar.

Fetzen tun die 5 Finnen dann wieder bei “Bleed Well”. Edle Gitarrenriffs begleiten Villes
emotionalen Gesang und lassen vor allem den Chorus in hellem Glanz erscheinen. Geniale
Mischung aus nach Blut dürstendem Gesang und Melodie. Schade das es schon vorbei ist..

Schleppend aber gutes Outro für ein doch gelungenes Album stellt Cyanide Sun dar.
Der Song mischt Ruhe mit Sturm und lässt den Hörer nochmal in nachdenklicher Melancholie
schwelgen. Ein verhaltenes aber doch gängiges, entspanntes Solo sorgt dafür, dass die
Platte in Erinnerung bleibt und sicherlich nochmal aufgelegt werden darf.

4 von 5 Punkten

Definition Emo

September 29, 2007 by admin  
Filed under Emonation News

Der Begriff “Emo” (abgeleitet von emotional Hardcore) bezieht sich auf die Musikrichtung Emo, die sich in der Regel mit der Thematik von starken emotionalen Gefühlen wie Trauer, Verlust, Verlustangst, Verzweiflung, Depressionen, aber auch Liebe oder Freundschaft auseinadersetzt. Anhänger der Szene können sich oftmals mit diesen Gefühlen identifizieren. Auffallend ist hierbei, dass ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht, welches in der Auswahl der Klamotten bzw. Uniformierung und Denkweisen der Szeneanhängigen wiederzufinden ist.

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